KLIQ
Tommy Wiedemann Menü Über mich Projekte Kontakt KLIQ-Space Im vierten Semester an der Akademie für Gestaltung arbeitete ich im Rahmen einer Gruppenarbeit und unter der Leitung von Donnerblitz Design an der Planung eines vielseitigen Gemeinschaftsraums für eine Baugemeinschaft mit. Der Raum befindet sich zentral in der Wohnanlage und soll unterschiedliche Nutzungen ermöglichen. Dazu gehören Coworking, gemeinschaftliches Kochen und ein angenehmer Aufenthaltsbereich für Begegnungen und Aktivitäten im Tagesverlauf. Der Entwurfsprozess startete mit einem festgelegten Grundriss. Um ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse der zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer zu entwickeln, arbeiteten wir zunächst mit Moodboards und Personas. Diese Methode half uns, unterschiedliche Anforderungen sichtbar zu machen, Ideen zu strukturieren und daraus ein stimmiges räumliches Konzept abzuleiten. Um die vielfältigen Anforderungen des Gemeinschaftsraums zu erfüllen, entschieden wir uns für eine grobe Einteilung in drei Bereiche. Ergänzend setzten wir auf sehr flexible Möbel, die sich leicht verschieben lassen und so an veränderte Prioritäten und Nutzungen angepasst werden können. Die Gestaltung orientiert sich an einer zurückhaltenden und zeitlosen Farbpalette, in der Grau- und Brauntöne die ruhige Basis bilden. Während Hellblau und Pink, angelehnt an das Logo der KLIQ-Baugruppe, gezielt als Akzentfarben eingesetzt werden. Diese Akzentpunkte verleihen dem Raum eine frische, lebendige Dynamik. Um die Vielseitigkeit des Raumes klar hervorzuheben, entschieden wir uns für eine Reihe flexibler Gestaltungselemente. Die mobile Kücheninsel, die auf Rollen gelagert ist, kann je nach Bedarf im Innen- oder Außenbereich genutzt werden und unterstützt damit unterschiedliche Nutzungsszenarien. Variable, zusammenrollbare Raumtrenner, die platzsparend in einem Einbauschrank verstaut werden, ermöglichen es zudem, den Raum schnell neu zu strukturieren und Arbeits- oder Aufenthaltsbereiche situativ anzupassen. Ergänzt wird dieses Konzept durch ein flexibles Schienensystem für die Beleuchtung, dessen verschiebbare Leuchtmittel eine individuelle Lichtgestaltung erlauben und so jede Raumnutzung optimal unterstützen. KLIQ-Space Im vierten Semester an der Akademie für Gestaltung arbeitete ich im Rahmen einer Gruppenarbeit und unter der Leitung von Donnerblitz Design an der Planung eines vielseitigen Gemeinschaftsraums für eine Baugemeinschaft mit. Der Raum befindet sich zentral in der Wohnanlage und soll unterschiedliche Nutzungen ermöglichen. Dazu gehören Coworking, gemeinschaftliches Kochen und ein angenehmer Aufenthaltsbereich für Begegnungen und Aktivitäten im Tagesverlauf. Der Entwurfsprozess startete mit einem festgelegten Grundriss. Um ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse der zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer zu entwickeln, arbeiteten wir zunächst mit Moodboards und Personas. Diese Methode half uns, unterschiedliche Anforderungen sichtbar zu machen, Ideen zu strukturieren und daraus ein stimmiges räumliches Konzept abzuleiten. Um die vielfältigen Anforderungen des Gemeinschaftsraums zu erfüllen, entschieden wir uns für eine grobe Einteilung in drei Bereiche. Ergänzend setzten wir auf sehr flexible Möbel, die sich leicht verschieben lassen und so an veränderte Prioritäten und Nutzungen angepasst werden können. Um die Vielseitigkeit des Raumes klar hervorzuheben, entschieden wir uns für eine Reihe flexibler Elemente. Die mobile Kücheninsel, die auf Rollen gelagert ist, kann je nach Bedarf im Innen- oder Außenbereich genutzt werden und unterstützt damit unterschiedliche Nutzungsszenarien. Variable, zusammenrollbare Raumtrenner, die platzsparend in einem Einbauschrank verstaut werden, ermöglichen es zudem, den Raum schnell neu zu strukturieren und Arbeits- oder Aufenthaltsbereiche situativ anzupassen. Ergänzt wird dieses Konzept durch ein flexibles Schienensystem für die Beleuchtung, dessen verschiebbare Leuchtmittel eine individuelle Lichtgestaltung erlauben und so jede Raumnutzung optimal unterstützen. Menü Startseite Projekte Über mich Kontakt Datenschutzerklärung Impressum
Scandola
Tommy Wiedemann Menü Über mich Projekte Kontakt Scandola Eiche geräuchert | 100×250 mm | 2023 Münster Scandola nutzt die natürliche isolierende Wirkung von Holz, um Weinflaschen länger kühl zu halten. Die fünf übereinander verleimten Eichenholzringe des Weinkühlers wurden mit einem speziellen Werkzeug gespalten, um eine rustikale, lebendige Oberfläche zu erzeugen. Anschließend wurden die Ringe mit Salmiakgeist geräuchert. Das ist ein chemischer Prozess, bei dem die in der Eiche enthaltene Gerbsäure mit dem Ammoniak reagiert und dem Holz eine tiefere, dunklere Färbung verleiht. Um diesen Effekt weiter zu verstärken, flammte ich die Oberfläche zusätzlich sanft. Die dabei entstehende Optik erinnert an alte Weinfässer, verkohlte Fassdauben oder verwitterte Weinreben und verleiht Scandola eine erdige, fast archaische Ausstrahlung, die gut zum Thema Wein passt. In diesem Projekt setzte ich mich intensiv mit verschiedenen Holzbearbeitungs- und Oberflächenveredelungstechniken auseinander und erlernte und entwickelte dabei neue handwerkliche Methoden im Umgang mit dem Werkstoff Holz weiter. Scandola Scandola nutzt die natürliche isolierende Wirkung von Holz um Weinflaschen länger kühl zu halten. Die fünf übereinander verleimten Eichenholzringe des Weinkühlers wurden mit einem speziellen Werkzeug gespalten, um eine rustikale, lebendige Oberfläche zu erzeugen. Anschließend wurden die Ringe mit Salmiakgeist geräuchert. Das ist ein chemischer Prozess, bei dem die in der Eiche enthaltene Gerbsäure mit dem Ammoniak reagiert und dem Holz eine tiefere, dunklere Färbung verleiht. Um diesen Effekt weiter zu verstärken, habe ich die Oberfläche zusätzlich sanft geflammt. Die dabei entstehende Optik erinnert an alte Weinfässer, verkohlte Fassdauben oder verwitterte Weinreben und verleiht Scandola eine erdige, fast archaische Ausstrahlung, die gut zum Thema Wein passt. In diesem Projekt habe ich mich intensiv mit verschiedenen Holzbearbeitungs- und Oberflächenveredelungstechniken auseinander gesetzt und dabei neue handwerkliche Methoden im Umgang mit dem Werkstoff Holz erlernt und weiterentwickelt. Menü Startseite Projekte Über mich Kontakt Datenschutzerklärung Impressum
Chalkbag
Tommy Wiedemann Menü Über mich Projekte Kontakt Chalkbag Braunes Snap Pap schwarzes Polyester 160x160y200mm 2022, Münster Der Chalkbag war mein Einstieg in die Verarbeitung von Textilien. Der Ausgangspunkt für dieses Projekt war das Material SnapPap, ein reißfestes Textil, das optisch an Pappe erinnert. Die einzigartige Papieroptik von SnapPap erinnerte mich direkt an eine Papiertüte und gab mir so die Idee, einen Chalkbag in der Form einer klassischen Papiertüte zu gestalten. Um zu verhindern, dass das Chalk unkontrolliert entweicht, wählte ich ein Polyester-Innenfutter, welches sich trichterförmig nach unten verjüngt, um die Handhabung zu erleichtern. Die Lasche zum Verschließen des Beutels verfügt zudem über eine Öffnung, an der sich ein Karabiner befestigen lässt, um den Chalkbag an einem Rucksack zu befestigen. Da der Chalkbag speziell für das Bouldern gedacht ist, verzichtete ich bewusst auf einen Hüftgurt, was seine Ähnlichkeit zu einer Papiertüte zusätzlich verstärkt. Zusätzlich zu dem einfach Modell entwarf ich noch ein Modell mit einer außenliegenden Tasche und einer Halterung für eine kleine Bürste. Chalkbag Der Chalkbag war mein Einstieg in die Verarbeitung von Textilien. Der Ausgangspunkt für dieses Projekt war das Material SnapPap, ein reißfestes Textil, das optisch an Pappe erinnert. Die einzigartige Papieroptik von SnapPap erinnerte mich direkt an eine Papiertüte und gab mir so die Idee, einen Chalkbag in der Form einer klassischen Papiertüte zu gestalten. Um zu verhindern, dass das Chalk unkontrolliert entweicht, wählte ich ein Polyester-Innenfutter, welches sich trichterförmig nach unten verjüngt, um die Handhabung zu erleichtern. Die Lasche zum Verschließen des Beutels verfügt zudem über eine Öffnung, an der sich ein Karabiner befestigen lässt, um den Chalkbag an einem Rucksack zu befestigen. Da der Chalkbag speziell für das Bouldern gedacht ist, verzichtete ich bewusst auf einen Hüftgurt, was seine Ähnlichkeit zu einer Papiertüte zusätzlich verstärkt. Menü Startseite Projekte Über mich Kontakt Datenschutzerklärung Impressum
Tori
Tommy Wiedemann Menü Über mich Projekte Kontakt Tori Tori entstand im Rahmen des Projekts „Anpassbarkeit“, in dem ein Kommilitone und ich die Möglichkeiten des 3D-Drucks mit Ton untersuchten. Unser Ziel war es, die Anpassungsfähigkeit keramischer Objekte durch eine modulare Gestaltung auszuloten und unterschiedliche Fertigungstechniken miteinander zu verbinden. Der Blumentopf besteht aus drei funktionalen Schichten: Einem niedrig gebrannten, porösen Innentopf, der durch seine Wasserdurchlässigkeit eine natürliche Bewässerung der Pflanze ermöglicht. Einem hoch gebrannten, wasserdichten Außentopf, in dem der Innentopf aufgehängt ist und der das Austreten von Wasser verhindert. Modularen, 3D-gedruckten Ringen, die als dekorative Elemente dienen und flexibel über den Außentopf gestülpt werden können. Dadurch lässt sich das Erscheinungsbild des Topfes individuell variieren und an den Raum oder die Pflanze anpassen. Das Projekt diente uns vor allem als Experimentierfeld, um die Potenziale des keramischen 3D-Drucks auszuloten. Besonders spannend war es, unterschiedliche Druckparameter zu testen und zu beobachten, welche Oberflächenstrukturen und Effekte sich mit dieser Technik erzeugen lassen. Sie verbindet auf diese Weise modularen Aufbau, materialtechnische Forschung und die gestalterische Offenheit additiver Fertigung. Ton 180×170 mm 2024, Münster Dieses Projekt ist in Zusammenarbeit mit Colvin Walter entstanden. Tori Tori entstand im Projekt „Anpassbarkeit“, in dem ein Kommilitone und ich die Möglichkeiten des keramischen 3D-Drucks untersuchten. Ziel war es, die Anpassungsfähigkeit keramischer Objekte durch modulare Gestaltung und kombinierte Fertigungstechniken auszuloten. Der Blumentopf besteht aus drei Schichten: einem niedrig gebrannten, porösen Innentopf, der durch seine Wasserdurchlässigkeit eine natürliche Bewässerung ermöglicht, einem hoch gebrannten, wasserdichten Außentopf, der das Wasser auffängt, sowie modularen, 3D-gedruckten Ringen, die als dekorative Elemente übergestülpt werden und das Erscheinungsbild flexibel anpassen. Das Projekt diente uns vor allem als Experimentierfeld, um die Potenziale des keramischen 3D-Drucks auszuloten. Besonders spannend war es, unterschiedliche Druckparameter zu testen und zu beobachten, welche Oberflächenstrukturen und Effekte sich mit dieser Technik erzeugen lassen. Sie verbindet auf diese Weise modularen Aufbau, materialtechnische Forschung und die gestalterische Offenheit additiver Fertigung. Menü Startseite Projekte Über mich Kontakt Datenschutzerklärung Impressum
Folds
Tommy Wiedemann Menü Über mich Projekte Kontakt Folds Die Papierleuchte Folds war eines der ersten Projekte, das ich an der Akademie für Gestaltung entwickelte. Mein Hauptaugenmerk lag darauf, aus dem zunächst unscheinbaren Material Papier mithilfe einer präzisen Origami-Falttechnik einen wertigen und ausdrucksstarken Leuchtenentwurf zu schaffen. Folds besteht aus einem 250 cm langen Papierstreifen, der sorgfältig gefaltet und am Ende spiralförmig in sich selbst eingerollt wird. Durch die feine Struktur der Faltungen entsteht ein lebendiges Spiel aus Licht und Schatten, das dem Papier eine vollkommen neue räumliche Wirkung verleiht. Die gestalterische Erfahrung und die Wirkung dieses Projekts inspirierten mich knapp ein Jahr später zu meinem Zwischenexamensprojekt KUMO, bei dem ich die Prinzipien gefalteter Strukturen erstmals auf ein anderes Material (Porzellan) übertrug. Papier Glühbirne 400x140x120 mm 2022, Münster Folds Die Papierleuchte Folds war eines der ersten Projekte, das ich an der Akademie für Gestaltung entwickelt habe. Mein Hauptaugenmerk lag darauf, aus dem zunächst unscheinbaren Material Papier mithilfe einer präzisen Origami-Falttechnik einen wertigen und ausdrucksstarken Leuchtenentwurf zu schaffen. Folds besteht aus einem 250 cm langen Papierstreifen, der sorgfältig gefaltet und am Ende spiralförmig in sich selbst eingerollt wird. Durch die feine Struktur der Faltungen entsteht ein lebendiges Spiel aus Licht und Schatten, das dem Papier eine vollkommen neue räumliche Wirkung verleiht. Die gestalterische Erfahrung und die Wirkung dieses Projekts inspirierten mich knapp ein Jahr später zu meinem Zwischenexamensprojekt KUMO, bei dem ich die Prinzipien gefalteter Strukturen erstmals auf ein anderes Material übertrug. Menü Startseite Projekte Über mich Kontakt Datenschutzerklärung Impressum
Korall

Tommy Wiedemann Menü Über mich Projekte Kontakt Korall Die Vasenkollektion Korall umfasst zwölf unterschiedliche Vasentypen, die ich gemeinsam mit einem Kommilitonen für die Akademie-Kollektion 2024 entwickelte. Jede Vase besitzt eine eigene, individuelle Form und fügt sich dennoch harmonisch in das Gesamtkonzept der Kollektion ein. Die Gestaltung basiert auf einem Algorithmus, den wir speziell für Grasshopper entwickelten. Durch gezielte Anpassungen einzelner Parameter lassen sich vollkommen unterschiedliche Formen generieren, die anschließend mit einem 3D-Drucker für keramische Massen realisiert werden. Die größte Herausforderung bei diesem Projekt bestand darin, sich intensiv mit dem Thema des Keramik-3D-Drucks auseinanderzusetzen. Neben der richtigen Konsistenz der keramischen Masse mussten auch die optimalen Druckparameter der Maschine präzise abgestimmt werden. Diese Kombination aus technischer Präzision, Materialforschung und kreativem Experimentieren machte dieses Projekt zu einem meiner Lieblingsprojekte während meiner Zeit an der Akademie für Gestaltung. Der charakteristische Farbverlauf im Ton entsteht durch das Mischen eingefärbter und naturbelassener keramischer Masse. Während des Druckprozesses entwickeln sich fließende, organische Farbspiele, die sich mit der texturierten Oberfläche der Vasen verbinden und ein stimmiges, lebendiges Gesamtbild erzeugen. Korall Die Vasenkollektion Korall umfasst zwölf unterschiedliche Vasentypen, die ich gemeinsam mit einem Kommilitonen für die Akademie-Kollektion 2024 entwickelt habe. Jede Vase besitzt eine eigene, individuelle Form und fügt sich dennoch harmonisch in das Gesamtkonzept der Kollektion ein. Die Gestaltung basiert auf einem Algorithmus, den wir speziell für Grasshopper entwickelt haben. Durch gezielte Anpassungen einzelner Parameter lassen sich vollkommen unterschiedliche Formen generieren, die anschließend mit einem 3D-Drucker für keramische Massen realisiert werden. Die größte Herausforderung bei diesem Projekt bestand darin, sich intensiv mit dem Thema des Keramik-3D-Drucks auseinander zusetzen. Neben der richtigen Konsistenz der keramischen Masse mussten auch die optimalen Druckparameter der Maschine präzise abgestimmt werden. Diese Kombination aus technischer Präzision, Materialforschung und kreativem Experimentieren machte dieses Projekt zu einem meiner Lieblingsprojekte während meiner Zeit an der Akademie für Gestaltung. Der charakteristische Farbverlauf im Ton entsteht durch das Mischen eingefärbter und naturbelassener keramischer Masse. Während des Druckprozesses entwickeln sich fließende, organische Farbspiele, die sich mit der texturierten Oberfläche der Vasen verbinden und ein stimmiges, lebendiges Gesamtbild erzeugen. Menü Startseite Projekte Über mich Kontakt Datenschutzerklärung Impressum
KUMO
Tommy Wiedemann Menü Über mich Projekte Kontakt KUMO Porzellan Holz weiß lackiert Niedervolt LEDs 1300x400x800 mm 2023, Münster Mein Zwischenexamens-Projekt war die Esszimmerleuchte KUMO – eine Leuchte, die insbesondere durch ihre wolkenartigen Porzellanschirme besticht. Die Inspiration für meinen Entwurf stammt von meiner Papierleuchte Folds. Mein Ziel war es, die Origami-Faltungen von Papier in ein anderes Material zu übertragen, das man normalerweise nicht mit Faltungen assoziiert. Schnell fiel meine Wahl auf Porzellan, das es mir ermöglichte, die Farbe des Papiers beizubehalten, dabei aber eine völlig neue Anmutung zu erzeugen. Die Kombination aus der filigranen Struktur und der transluzenten Eigenschaft des Materials verleiht der Leuchte eine besondere Leichtigkeit und Eleganz. Bei den Lichtquellen wählte ich insgesamt 20 Niedervolt-LEDs, die in vierer Gruppen in schlanken Holzröhren angeordnet sind und dabei leuchten. Drei der LEDs strahlen nach oben und beleuchten die Porzellanschirme, welche das Licht sanft in alle Richtungen streuen. Die vierte LED strahlt direkt nach unten und erhellt so die darunterliegende Fläche. Durch diese Verteilung entsteht eine atmosphärische Beleuchtung, die sowohl funktional als auch skulptural wirkt. So vereint KUMO präzise Handwerkskunst, Materialforschung und ein raffiniertes Lichtspiel zu einer einzigartigen Esszimmerleuchte. In diesem Projekt arbeitete ich das erste Mal ein Projekt mit Porzellan. Schon dabei zogen mich die Eigenschaften von Porzellan und anderen keramischen Massen sehr in ihren Bann, da sie sehr schnell eine ganz besondere Art von Wertigkeit erzeugen können. KUMO Mein Zwischenexamens-Projekt war die Esszimmerleuchte KUMO – eine Leuchte, die insbesondere durch ihre wolkenartigen Porzellanschirme besticht. Die Inspiration für meinen Entwurf stammt von meiner Papierleuchte Folds. Mein Ziel war es, die Origami-Faltungen von dem Papier in ein anderes Material zu übertragen, das man normalerweise nicht mit Faltungen assoziiert. Schnell fiel meine Wahl auf Porzellan, das es mir ermöglichte, die Farbe des Papiers beizubehalten, dabei aber eine völlig neue Anmutung zu erzeugen. Die Kombination aus der filigranen Struktur und der transluzenten Eigenschaft des Materials verleiht der Leuchte eine besondere Leichtigkeit und Eleganz. Bei den Lichtquellen habe ich insgesamt 20 Niedervolt-LEDs gewählt, die in vierer Gruppen in schlanken Holzröhren angeordnet sind, dabei leuchten drei der LEDs nach oben und beleuchten die Porzellanschirme, welche das Licht sanft in alle Richtungen streuen. Die vierte LED strahlt direkt nach unten und erhellt so die darunter liegende Fläche. Durch diese Verteilung entsteht eine atmosphärische Beleuchtung, die sowohl funktional als auch skulptural wirkt. So vereint KUMO präzise Handwerkskunst, Materialforschung und ein raffiniertes Lichtspiel zu einer einzigartigen Esszimmerleuchte. Menü Startseite Projekte Über mich Kontakt Datenschutzerklärung Impressum
Prilla
Tommy Wiedemann Menü Über mich Projekte Kontakt Danish Cord Eiche Natur/ schwarz gebeizt 00x390x450 mm 2023, Münster Prilla Die Flurbank Prilla entstand im Rahmen des Projekts „Gut Handwerklich/Gestaltet“ im dritten Semester der Akademie für Gestaltung.Im Zentrum des Entwurfs stand die handwerkliche Ausarbeitung des Gestells: Die Verbindungen wurden bewusst hervorgehoben und durch eine gezielte Färbung des Holzes akzentuiert, sodass die Konstruktion selbst zum wichtigsten gestalterischen Merkmal wird. Das weitere wesentliche Element bildet die von Hand geflochtene Sitzfläche aus hellem Danish Cord. Durch dieses Zusammenspiel entsteht ein Möbelstück, das handwerkliche Qualität sichtbar macht und trotzdem zurückgenommen wirkt. Um die Eckverbindungen noch mehr hervorzuheben, entschied ich mich für einen innenliegenden bespannten Rahmen. Diese Art der Konstruktion tritt optisch stärker zurück als sonst bei Möbeln mit klassischem Danish Cord üblich und lenkt den Blick so gezielt auf die Holzverbindungen. Prilla Die Flurbank Prilla entstand im Rahmen des Projekts: „Gut Handwerklich/Gestaltet“ im dritten Semester der Akademie für Gestaltung.Im Zentrum des Entwurfs stand die handwerkliche Ausarbeitung des Gestells: Die Verbindungen wurden bewusst hervorgehoben und durch eine gezielte Färbung des Holzes akzentuiert, sodass die Konstruktion selbst zum wichtigsten gestalterischen Merkmal wird. Das weitere wesentliche Element bildet die von Hand geflochtene Sitzfläche aus hellem Danish Cord. Durch dieses Zusammenspiel entsteht ein Möbelstück, das handwerkliche Qualität sichtbar macht und trotzdem zurückgenommen wirkt. Um die Eckverbindungen noch mehr hervorzuheben, entschied ich mich für einen innenliegenden bespannten Rahmen. Diese Art der Konstruktion tritt optisch stärker zurück als sonst bei Möbeln mit klassischem Danish Cord üblich und lenkt den Blick so gezielt auf die Holzverbindungen. Menü Startseite Projekte Über mich Kontakt Datenschutzerklärung Impressum