Tori

Tori entstand im Rahmen des Projekts „Anpassbarkeit“, in dem ein Kommilitone und ich die Möglichkeiten des 3D-Drucks mit Ton untersucht haben. Unser Ziel war es, die Anpassungsfähigkeit keramischer Objekte durch eine modulare Gestaltung auszuloten und unterschiedliche Fertigungstechniken miteinander zu verbinden.

Der Blumentopf besteht aus drei funktionalen Schichten:

Einem niedrig gebrannten, porösen Innentopf, der durch seine Wasserdurchlässigkeit eine natürliche Bewässerung der Pflanze ermöglicht.

Einem hoch gebrannten, wasserdichten Außentopf, in dem der Innentopf aufgehängt ist und der das Austreten von Wasser verhindert.

Modularen, 3D-gedruckten Ringen, die als dekorative Elemente dienen und flexibel über den Außentopf gestülpt werden können. Dadurch lässt sich das Erscheinungsbild des Topfes individuell variieren und an den Raum oder die Pflanze anpassen.

Das Projekt diente uns vor allem als Experimentierfeld, um die Potenziale des keramischen 3D-Drucks auszuloten. Besonders spannend war es, unterschiedliche Druckparameter zu testen und zu beobachten, welche Oberflächenstrukturen und Effekte sich mit dieser Technik erzeugen lassen. So verbindet auf diese Weise modularen Aufbau, materialtechnische Forschung und die gestalterische Offenheit additiver Fertigung.

Ton

180×170 mm

2024, Münster

Dieses Projekt ist in Zusammenarbeit mit Colvin Walter entstanden.

Tori

Tori entstand im Projekt „Anpassbarkeit“, in dem ein Kommilitone und ich die Möglichkeiten des keramischen 3D-Drucks untersucht haben. Ziel war es, die Anpassungsfähigkeit keramischer Objekte durch modulare Gestaltung und kombinierte Fertigungstechniken auszuloten.

Der Blumentopf besteht aus drei Schichten:

einem niedrig gebrannten, porösen Innentopf, der durch seine Wasserdurchlässigkeit eine natürliche Bewässerung ermöglicht,

einem hoch gebrannten, wasserdichten Außentopf, der das Wasser auffängt,

sowie modularen, 3D-gedruckten Ringen, die als dekorative Elemente übergestülpt werden und das Erscheinungsbild flexibel anpassen.

Das Projekt diente uns vor allem als Experimentierfeld, um die Potenziale des keramischen 3D-Drucks auszuloten. Besonders spannend war es, unterschiedliche Druckparameter zu testen und zu beobachten, welche Oberflächenstrukturen und Effekte sich mit dieser Technik erzeugen lassen. So verbindet auf diese Weise modularen Aufbau, materialtechnische Forschung und die gestalterische Offenheit additiver Fertigung.